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Kitzingen am Main
An vier Stationen hat das Vorbereitungsteam Interaktives und Nachdenkliches rund um das Jahresmotto vorbereitet.

Friedenslicht aus Betlehem im Dekanat angekommen

Begibt man sich auf den Weg, dann braucht man Schuhe. Je nach Wegstrecke braucht man unterschiedliche Schuhe. Was Schuhe erzählen können … damit begann der Weg und es ging los mit dem Weg des Friedens der nicht immer leicht ist.
Welche Spuren auf dem Weg des Friedens uns führen oder leiten können, dem kamen alle Anwesende an der zweiten Station auf die Spur.
Am der dritten Station gab es Tipps rund um „Frieden schließen“. Wie kann Versöhnung stattfinden und wie kann ich Schritte gehen, die dabei helfen. Zum Beispiel: Einen Schritt gehen ist, dass wir auf andere zugehen können, durch das Friedenslicht aus Betlehem.
Mit dem Licht auf andere zu gehen:
Das Friedenslicht aus Betlehem überwindet auf seinem über 3.000 Kilometer langem Weg nach Deutschland viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander. Die Friedenslicht-Aktion gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem/Palästina. Seit 24 Jahren verteilen die vier Ringverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland.

Im Rahmen dieser Lichtstafette wird das Licht auch hier im Dekanat Kitzingen verteilt. Schwester Kathrin Susanne schloss den Bogen, Frieden mit Gott und mit Krippe und Kind, beim Abschluss im Jugendhof.
Ein Vorbild für Gerechtigkeit und Frieden ist Jesus. In der Bibel ist geschrieben, dass Jesus, nicht mit Waffen, sondern friedlich auf einem Esel reitet. Er kam also als König, aber ein König der besonderen Art. Wer auf einem Esel reitet, verzichtet auf Macht und Gewalt.
An der Geschichte mit dem Eseln können wir lernen über Gott, über Jesus und über uns. Auch in einem Gebet von Dom Helder Camara formulierte er: Lass mich dein Esel sein, Christus. Mit dieser Zusage und das Gebet, dass alle Christen verband, schloss dieses Jahr die Aussendung des Friedenslichtes.

Das ökumenische Vorbereitungsteam lud am Ende des Weges zu Tee und Lebkuchen am Feuer ein.
Der Jugendhof Schwanberg Casteller Ring, die Kirchliche Jugendarbeit Regionalstelle Kitzingen und der BDKJ bedankten sich bei allen Anwesenden. Ein besonderer Dank ging an den Pfadfinder Stamm Schwarze Adler aus Kitzingen, für ihre musikalischen und gestalterischen Aufgaben und die Austeilung des Friedenslichtes. Dank auch den Firmlingen der PG St. Hedwig im Kitzinger Land und St. Ludwig Marktbreit für ihre Unterstützung und die Weitergabe des Friedenslichtes in den nächsten Tagen. 

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